Fly away & find happiness
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Am Morgen.

09:48

Es ist kalt. Bitterkalt. Kein Grund, um vor der Außenwelt zurückzuscheuen. Ein typischer Ablauf meines Tages. Bloß, dass ich nicht zu Hause bin und einen Tee trinke. Nein, ich hocke in einem kleinen Zimmer mit Pc und Bett - Bei meiner Tante... Arbeiten. Arbeiten. Arbeiten.

Heute habe ich mal wieder frei. Frage ich mich, wie ich auf meine Stunden kommen soll... Aber das soll nicht mein Problem sein. Sollte mir etwas an meinem nächsten Arbeitsplan nicht passen, werde ich mich einfach melden, fertig. Die können mit Auszubildenden immerhin nicht einfach irgendwie umspringen, nein,... sie sollten schon darauf achten, dass sie sich auch an die Stunden die man arbeiten muss, halten.

Gestern hat es geschneit. Um etwa 0:30Uhr war ich draußen, mit meinem Hund und habe in den Himmel gestarrt. Die Schneeflocken fielen dick von der Himmelsdecke hinunter. Ich fühlte mich so frei. Gelassen. Es war zwar kalt, aber wofür gibt es Jacken?

Vor kurzem habe ich im Internet eine Person kennengelernt. Liebenswürdig und anders als alle anderen. Man könnte ihn fast mit mir vergleichen. Der fast gleiche Tagesablauf, die seltsam-tollen Gedanken ab und an und das Trauern nach dem Lieben. Das oftmalige Alleinsein und das Gefangensein in der Gedankenwelt. Ich mag ihn. Und das so wie er ist - Denn so wie er ist, ist er ein toller Mensch. 

Alex.  

20.2.09 09:58
 


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