Fly away & find happiness
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Hals über Kopf.

Lustig, lustig, tralalala.

Woche vorbei - Ich wieder daheim. Sehr gut.

Ich wurde genau 3 Mal auf dem Fahrrad erwischt ohne Licht. Interessant, wofür einem nun schon jedes Mal 10€ abgenommen wird. 30€ darf ich zahlen, weil mein Fahrrad noch kein neues Licht hatte oder zumindest war es wegen dem Licht, das ich dran hatte nicht verkehrssicher. Wie grausig.

Die Woche war eigentlich ganz locker. Ich habe zum ersten Mal im Büro gearbeitet, wenn auch nur Blätter gestempelt oder kopiert. Es war eine interessante und doch recht vielfältige Arbeit. Wenn da nur der Chef nicht gewesen wäre. Dieser hatte nichts besseres zu tun, als 18 Stunden am Tag in seinem Betrieb zu hocken und zu schimpfen.

Ich habe dort nette Leute kennengelernt, Leute von denen ich gedacht habe, dass es sie nicht mehr gibt. Aber natürlich ist keiner so toll wie Alex! Er hat mir wahnsinnig gefehlt. Die vielen Gespräche, ja, er hat des öfteren ein Lächeln auf meine Lippen gezaubert, ohne es vielleicht selbst bemerkt zu haben. Er ist mir wichtig und ich könnte mir nicht vorstellen, dass wir uns irgendwann mal richtig streiten werden. Selbst wenn. Jede Freundschaft hat Höhen und Tiefen und übersteht diese auch.

27.2.09 21:58


Am Morgen.

09:48

Es ist kalt. Bitterkalt. Kein Grund, um vor der Außenwelt zurückzuscheuen. Ein typischer Ablauf meines Tages. Bloß, dass ich nicht zu Hause bin und einen Tee trinke. Nein, ich hocke in einem kleinen Zimmer mit Pc und Bett - Bei meiner Tante... Arbeiten. Arbeiten. Arbeiten.

Heute habe ich mal wieder frei. Frage ich mich, wie ich auf meine Stunden kommen soll... Aber das soll nicht mein Problem sein. Sollte mir etwas an meinem nächsten Arbeitsplan nicht passen, werde ich mich einfach melden, fertig. Die können mit Auszubildenden immerhin nicht einfach irgendwie umspringen, nein,... sie sollten schon darauf achten, dass sie sich auch an die Stunden die man arbeiten muss, halten.

Gestern hat es geschneit. Um etwa 0:30Uhr war ich draußen, mit meinem Hund und habe in den Himmel gestarrt. Die Schneeflocken fielen dick von der Himmelsdecke hinunter. Ich fühlte mich so frei. Gelassen. Es war zwar kalt, aber wofür gibt es Jacken?

Vor kurzem habe ich im Internet eine Person kennengelernt. Liebenswürdig und anders als alle anderen. Man könnte ihn fast mit mir vergleichen. Der fast gleiche Tagesablauf, die seltsam-tollen Gedanken ab und an und das Trauern nach dem Lieben. Das oftmalige Alleinsein und das Gefangensein in der Gedankenwelt. Ich mag ihn. Und das so wie er ist - Denn so wie er ist, ist er ein toller Mensch. 

Alex.  

20.2.09 09:58


Eisblume - Eisblumen. 

Der Tag fliegt eilig aus der Stadt
sie trinkt sich an den Schatten satt
und gibt ihr wahres Anglitz preis
die Pfützen schimmern schon wie Eis
Am Himmel glänzt ein Silberstreif
der Abend wandelt Tau zu Reif

Die Bleichheit die von unsren Wangen schneit
macht uns wie Engel schön
Sie sollten auf die Knie gehen und beten das
der Mond verhangen bleibt

Wir sind die Eisblumen
Wir blühen in der Nacht
Wir sind die Eisblumen
Viel zu schön für den Tag
Wir sind die Eisblumen
Kalt und Schwarz ist unsre Macht
Eisblumen blühen in der Nacht

Der Morgen wandelt Reif zu Tau
der Tag macht alles Grell und Rau
Wir kleiden uns in Traurigkeit
doch geht der Tag kommt unsre Zeit
Wer leuchten will der flieht das Licht
der schaut der Nacht ins Angesicht

Die Bleichheit die von unsren Wangen schneit
macht uns wie Engel schön
Sie werden auf die Knie gehen und beten das
der Mond verhangen bleibt

Wir sind die Eisblumen
Wir blühen in der Nacht
Wir sind die Eisblumen
Viel zu schön für den Tag
Wir sind die Eisblumen
Kalt und Schwarz ist unsre Macht
Eisblumen blühen in der Nacht

Eisblumen ...
Wir sind die Eisblumen ...
Viel zu schön ...

Wir sind die Eisblumen
Wir blühen in der Nacht
Wir sind die Eisblumen
Viel zu schön ...
Wir sind die Eisblumen
Kalt und Schwarz ist unsre Macht
Eisblumen blühen in der Nacht

20.2.09 09:45


Deep, so deep...

High Quality..high position.

18.2.09 23:10


Tag für Tag.

Auf, auf. Neuer Tag, neues Glück. Kaum zu Hause angekommen, werde ich dazu verleitet mich an den Pc zu setzen und zu schreiben. Auch heute, oder eher - zu dieser Zeit wird es keinen riesengroßen Text geben. Heute war der erste Tag auf meiner Arbeit. Schreiende Menschen, viel was auf die sensiblen Nerven ging. Dazu muss ich sage, dass ich seit 1 1/2 Jahren in einem Hospiz arbeite. Nicht mehr für lange Zeit, da ich es nicht mehr aushalte. Ich hatte es mir am Anfang nicht so schwer vorgestellt, habe naiv gedacht und war der Meinung, dass ich das mit links schaffen würde. Falsch gedacht. Nun, ein guter Chatfreund von mir schreibt heute seine Matheprüfung. Demnach nochmal:

Ganz viel Glück. Du packst das.

Onimus, patabloe - Nietmanureas.

16.2.09 14:24


Raindrops.

Es ist still. Zu still für diese normale Uhrzeit. 20:07... Keine Laute von draußen und auch hier, in meinem kleinen Zimmer kein einziger Ton. Nur das Tippen der Tastatur und die leise gemütlichwirkende Musik im Hintergrund. 20:17... Endlich ein Geräusch von draußen. Das sanfte Drücken der Regentropfen an mein Fenster.
15.2.09 20:18


Schneefall.

Eigentlich sollte ich noch im Schlaf liegen. Ich sollte mich von meinen Träumen verführen lassen und nicht an den morgen denken. 4:30 schlafen gegangen, 10:00 Uhr bereits wieder wach gewesen. Eine komische Zeit. Nun taumle ich halbschlafend durch mein Zimmer und finde zu myblog. Ich hatte überlegt, nicht vielleicht doch ein wenig mehr zu schreiben. Aber was könnte meine Leser interessieren? Philosophie? Politik? Klatsch und Tratsch aus meinem Leben? Was weiß ich denn. Genau genommen, fehlen mir in etwa 6 Stunden Schlaf. Ich brauche ihn... Ich habe ihn mehr als nur nötig.

14.2.09 12:46


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noveras pelacentro.

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